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Tourismus Engelberg

Frauen haben den Tourismus in Engelberg auf ganz unterschiedliche Weise geprägt. Unser Buch aus dem Jahr 2002 beleuchtet die weibliche Tourismuswelt im Kurort anhand verschiedener Porträts. Zum Beispiel dem der Engländerin Mary Hess-Pawne, die zum Wintersport nach Engelberg kam, sich in einen Hotelier verliebte und nach dem Tod ihres Mannes das Hotel Hess während 20 Jahren führte.

 

Auch erfahren wir mehr über Synchronschwimmerinnen und Nachtbadefeste. Als Sensation wurde 1929 das alpine Schwimm- und Sonnenbad in Engelberg eröffnet. Dadurch wurden den weiblichen Gästen bisher ungewohnte sportliche Aktivitäten möglich.

 

Einen Einblick in das Leben einer Bediensteten erhalten wir dank Anna Hess (1902-1983). Die Engelbergerin arbeitete fast 40 Jahre im Dienst vermögender Herrschaften und reiste mit ihnen zu den verschiedenen Sommer- und Winterresidenzen.

 

Über den Kuralltag gibt ein Artikel über die 32-jährige Marie Belart-Jäger aus Brugg (AG) Auskunft. Sie sucht den direkten Kontakt mit der Engelberger Bevölkerung und schreibt über ihre Erlebnisse in Briefen nach Hause.

 

Durch diese und weitere Perspektiven erhalten die Lesenden einen umfassenden Blick auf die Hochsaison des Kurorts zwischen 1850 und 1940.

 

Das Buch «Engelberg ist ganz anders geworden. Tourismus aus weiblicher Sicht» kann für 15 CHF zuzüglich 5 CHF für den Versand per Kontaktformular bestellt werden.

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